windeln.de erweitert seine regionale Präsenz in Tschechien, Polen und der Slowakei mit der Übernahme des Onlineshops „Feedo“

 In 2015

  • Übernahme ermöglicht windeln.de den Eintritt in den osteuropäischen Markt
  • Das tschechische Unternehmen Feedo ist ein reiner Onlineshop für Baby- und Kleinkinderprodukte und zudem in der Slowakei und Polen tätig
  • Die Geschäftsübernahme ermöglicht zukünftiges Wachstum für windeln.de
  • windeln.de wird Feedo vollständig übernehmen, die operativen Geschäfte beider Unternehmen bleiben jedoch getrennt

München, 20. April 2015. Die windeln.de AG („windeln.de“ oder das „Unternehmen“), einer der führenden und am schnellsten wachsenden Online-Händler für Baby- und Kleinkinderprodukte in Deutschland, Österreich und der Schweiz, der darüber hinaus ein erfolgreiches e-Commerce-Gescha?ft mit Babyprodukten fu?r Kunden in China aufgebaut hat, gab heute bekannt, dass das Unternehmen eine Vereinbarung zur Übernahme der Feedo Sp. z. o.o. mit den Onlineshops „www.feedo.cz“, „www.feedo.sk“ und „www.feedo.pl“ abgeschlossen hat. Die Übernahme ist Teil der Unternehmensstrategie von windeln.de, die eine weitere Expansion auf dem europäischen Markt anstrebt. Dazu Konstantin Urban, Vorstandsmitglied und Mitgründer von windeln.de: „Die Übernahme passt perfekt zu unserer langfristigen Strategie, ein führendes europäisches Unternehmen mit einem Fokus auf die Bedürfnisse junger Familien zu werden. Die beiden Gründer haben hervorragende Arbeit geleistet, indem sie Feedo als einen führenden Onlinehändler im Heimatmarkt Tschechien etabliert, aber auch in die neuen Märkte Slowakei und Polen expandiert haben. Diese Länder sind für uns besonders spannend, da wir dort in den nächsten Jahren Wachstumspotential sehen: Der e-Commerce-Markt hat in diesen Ländern bereits eine relevante Größe erreicht und wächst weiterhin dynamisch. Gemeinsam mit Feedo möchten wir diese vielversprechende Wachstumschance nutzen.“

Feedo ist ein wachsender tschechischer Onlinehändler mit führender Marktposition

Das Unternehmen Feedo mit Sitz in Prag wurde im Jahr 2010 von Matùš Karaffa und Martin Mol?an gegründet. Ähnlich wie windeln.de startete auch Feedo zunächst mit dem Verkauf von Baby- und Kleinkinderprodukten für den täglichen Bedarf, um anschließend über Cross-Selling auch margenstärkere Produkte zu vertreiben. Nachdem Feedo seinen Onlineshop in Tschechien und der Slowakei lanciert hatte, erfolgte kürzlich die Expansion nach Polen. Das Unternehmen weist eine erfolgreiche Wachstumsgeschichte in seinen Schlüsselmärkten auf und ist mittlerweile ein führender reiner Onlineshop für Baby- und Kleinkinderprodukte in Tschechien. Der konsolidierte Umsatzerlös lag im Jahr 2014 bei circa 6 Millionen Euro.

Die Übernahme erlaubt windeln.de die Umsetzung seiner Wachstumsstrategie

In ihren jeweiligen Schlüsselmärkten haben sich windeln.de und Feedo führende Positionen als reine Onlinehändler für Baby- und Kleinkinderprodukte erarbeitet. windeln.de wird daher von Feedo’s Erfahrung in Osteuropa profitieren. Darüber hinaus wird windeln.de von Feedo‘s durch verstärkte Marketingaktivitäten und weitere Produkterweiterungen wachsende Marktstellung, insbesondere in Polen, einem vielsprechenden Wachstumsmarkt für windeln.de, profitieren können. Weitere langfristige Synergien werden aufgrund einer größeren Einkaufskraft, der Nutzung gemeinsamer Geschäftsinfrastruktur sowie der Zentralisierung von Prozessen in der Unternehmenszentrale von windeln.de erwartet. In dieser Hinsicht hat windeln.de seit Gründung professionelle und effiziente Strukturen geschaffen, von denen die Organisation sowie das operative Geschäft von Feedo profitieren werden. Alexander Brand, Vorstandsmitglied und Mitgründer von windeln.de, betonte: „Wir freuen uns sehr, Feedo in der windeln.de-Familie willkommen zu heißen. Die renommierte Marke Feedo hat sich zu einem verlässlichen Partner für Kunden in bestimmten Ländern Osteuropas entwickelt. Feedo zeichnen Qualitäten aus, die wir für unser eigenes Geschäft als unerlässlich erachten: hoher Komfort, günstige Preise und ein umfangreicher Kundenservice. Mit Feedo’s Präsenz in Osteuropa sowie unserer führenden Position und tiefgreifender Branchenexpertise in der DACH-Region eröffnet der Zusammenschluss ein erhebliches Synergie- und Wachstumspotential für beide Unternehmen.“

Feedo wird unter dem Dach von windeln.de weiterhin unabhängig agieren

Feedo wird ein 100%-iges Tochterunternehmen von windeln.de werden, seinen Sitz jedoch weiterhin in Prag haben und als unabhängige Unternehmenseinheit agieren. Zudem wird Feedo den bisherigen Markennamen beibehalten und weiterhin seine eigenen Shop-Websites betreiben. Die beiden Gründer Matùš Karaffa und Martin Mol? werden die Geschäfte mit ihrem derzeitigen Team leiten. Matùš Karaffa, Gründer und Geschäftsführer von Feedo, betont: „Wir sind sehr glücklich, mit windeln.de einen neuen und finanziell starken Gesellschafter zu haben. Der Zusammenschluss schafft für Feedo die große Chance, unser Wachstum zu beschleunigen und von den ausgearbeiteten Unternehmensstrukturen von windeln.de zu profitieren.“

Pressekontakt

Christian Falkowski Telefon: +49 (89) 4161 7151 21 E-Mail: cfalkowski@windeln.de

Über windeln.de

windeln.de ist einer der führenden reinen Onlinehändler, der auf Baby- und Kinderprodukte in Deutschland, Österreich und der Schweiz spezialisiert ist. Darüber hinaus hat das Unternehmen ein erfolgreiches e-Commerce-Geschäft mit Baby- und Kleinkinderprodukten für Kunden in China aufgebaut. windeln.de bietet circa 100.000 Produkte von rund 1.000 Marken an, die junge Eltern bequem online bestellen können. Das Spektrum reicht von Windeln und Babynahrung über Kindermöbel, Spielzeug, Kleidung bis hin zu Kinderwagen und Autokindersitzen und macht windeln.de somit zu einer zentralen Anlaufstelle für Eltern. Weitere Informationen finden Sie unter https://corporate.windeln.de.

Haftungsausschluss

Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten oder Aussagen, die als solche angesehen werden. Solche zukunftsgerichtete Aussagen können durch die Verwendung entsprechender Wörter wie etwa „glauben“, „annehmen“, „planen“, „voraussagen“, „erwarten“, „vorhaben“, „können“, „werden“ oder „sollen“ oder deren jeweilige Verneinung oder andere Variationen oder ähnliche Wörter identifiziert werden. Gleiches gilt für Aussagen betreffend Strategien, Pläne, Ziele, künftige Ereignisse oder Vorhaben. Zukunftsgerichtete Aussagen können von den späteren Ergebnissen deutlich abweichen und weichen oftmals auch tatsächlich ab. Sämtliche zukunftsgerichtete Aussagen spiegeln die gegenwärtige Ansicht der Gesellschaft über zukünftige Ereignisse wider und unterliegen Risiken in Bezug auf zukünftige Ereignisse und sonstigen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen über das Geschäft, die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft, ihre Liquidität, ihre Aussichten, ihr Wachstum oder ihre Strategie. Zukunftsgerichtete Aussagen sind immer von dem Blickwinkel des Datums aus zu betrachten, zu dem sie getätigt werden. Die Gesellschaft sowie die mit ihnen jeweils verbundenen Unternehmen lehnen ausdrücklich jegliche Verpflichtung ab, in dieser Mitteilung enthaltene, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, künftiger Entwicklungen oder sonstiger Gründe zu aktualisieren, zu prüfen oder anzupassen. Die Angaben in dieser Mitteilung dienen lediglich der Hintergrundinformation; ein Anspruch auf Vollständigkeit wird nicht erhoben. Die Angaben in dieser Mitteilung oder ihre Richtigkeit oder Vollständigkeit sind zu keinem Zweck als verlässlich zu betrachten. Die Angaben in dieser Mitteilung können sich ändern.

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